Ursachen
Neben einer genauen Erhebung der Krankengeschichte sowie der körperlichen Untersuchung spielen Röntgenaufnahmen der betroffenen Gelenke eine große Rolle für die Arthrose-Diagnose.
Während der körperlichen Untersuchung wird nach typischen Anzeichen der Arthrose Ausschau gehalten:
• Bewegungseinschränkung der Gelenke
• Empfindlichkeit gegen Berührung
• Schmerzen beim passiven Beugen und Strecken
• Knacken und Knirschen der Gelenke.
Die Rolle von Entzündungen bei Arthrose
Der Verlauf einer Arthrose ist grob durch eine Einteilung in vier klinische Stadien darstellbar: Sie reicht von der stummen Arthrose ohne Symptomatik (Stadium 1) über die schmerzhafte, nicht entzündliche (Stadium 2) zur aktivierten (Stadium 3) und schließlich dekompensierten Arthrose (Stadium 4) mit starken funktionellen Gelenk-Defiziten. Charakteristisch für die zweite und dritte Phase ist die morgendliche, maximal 30 Minuten anhaltende Gelenksteife. Spätestens jetzt sollte gehandelt werden. Denn entscheidend für das Fortschreiten der Arthrose über die jeweiligen Stadien hinweg sind Entzündungsprozesse. Diese wirken wie ein Arthrose-Motor und treiben Schmerzen, Knorpelabbau und Gelenkveränderungen voran. Ein gutes und zugleich verträgliches Entzündungsmanagement ist damit der Schlüssel zur ursächlichen Therapie.
Weidenrinden-Extrakt weist diese geforderten antiinflammatorischen Eigenschaften auf und wird damit zu einer wichtigen Option im modernen Arthrose-Behandlungskonzept. Nicht umsonst haben Einrichtungen wie die WHO (World Health Organisation) oder die oberste EU-Zulassungsbehörde für Arzneimittel EMEA (European Agency for the Evaluation of Medical Products) die Substanz in ihren aktuellen Empfehlungen zur Therapie von milden rheumatischen Beschwerden aufgenommen – und bescheinigen ihr beeindruckend positive Wirkung bei arthrose-bedingten Symptomen wie Schmerzen und Steifigkeit. Hochwertige Produkte auf Basis des Weidenrinden-Extrakts mit gesicherter Wirksamkeit gibt es in der Apotheke (z.B. Optovit actiFLEX). Diese rezeptfreien Medikamente wirken den Ursachen der Morgensteifigkeit entgegen und befreien so die betroffenen Gelenke.
Die überzeugenden Resultate der klinischen Studien lassen sich unter anderem darauf zurückführen, dass der Weidenrinden-Extrakt ein Vielstoff-Gemisch mit synergistischen Effekten ist. Neben Salicin sind vor allem Polyphenole, Flavonoide und Tannine an der antiinflammatorischen Wirkung beteiligt. Diese bremsen die Synthese von Entzündungsmediatoren, hemmen zusätzlich die Freisetzung von immunstimulierenden Botenstoffen und haben außerdem noch antioxidative Effekte. Auf diese Weise besitzt der Extrakt nach heutigem Kenntnisstand ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im allgemeinen nur an einer Stelle der Entzündungs- und Schmerzkaskade im Körper eingreifen. Offensichtlich ist dies einer der Gründe, warum der Weidenrinden-Extrakt für multisymptomatische Erkrankungen wie Arthrose besonders geeignet ist.